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Bei Lauf sieben und acht der Sports Car Challenge von 29. – 30. Juli 2017 auf dem Hockenheimring gab es für das Team Hoffmann Sieg und Niederlage.Dr.Norbert Groer überzeugte mit Gesamtplatz vier

Perfekt lief es für den Niederösterreicher Dr. Norbert Groer. Mit zwei Siegen in der Division 2 und Gesamtplatz vier und sechs im Ligier Honda schöpfte Norbert das Potential des Wagens voll aus und ärgerte die leistungsstärkeren Division 1 Boliden, er baut den Vorsprung in der Klassenwertung aus. „Der Wagen war perfekt vorbereitet, einen Dank an das Team, ich habe mich wohlgefühlt und aufs Gas geben konzentrieren können.“ Norbert Groer nach den Rennen glücklich.

Sieg und Niederlage für Simon Stoller in der Division 1IMG-20170731-WA0005_1501703519085.

Bei Rennen eins vom zweiten Startplatz weg geigte Simon groß auf und startet gleich in der zweiten Kurve einen erfolgreichen Angriff  auf seinen Hauptkonkurrenten  und Führenden in der Meisterschaft, Siegmar Pfeifer (D). Dabei geht er nach einem lupenreinen Ausbremsmanöver in Führung. Danach lief alles nach Plan und Stoller gewinnt mit 7 sec. Vorsprung auf Siggi Pfeifer, dritter Alexander Seibold (D).

Ähnlich die Anfangsphase des 2. Laufes: nachdem Simon in der 2. Runde wieder in Führung ging konnte er den Vorsprung rasch ausbauen und schien als sichererer Sieger als nach etwa der Hälfte des Rennens plötzlich der Auspuffkrümmer brauch und der Wagen in der Box abgestellt werden musste.  „Das Renn-Setup war perfekt wir hätten beide Läufe gewinnen können, jetzt ist es wohl mit dem Meistertitel gelaufen“, Simon Stoller nach dem 2. Rennen enttäuscht.

„Super Leistung von Norbert er hat das Potential des Autos ausgenutzt und liegt damit in der Div. 2 in Führung, schade für Simon die Pace war perfekt für einen Doppelsieg leider hat der „Defekt Teufel“ zugeschlagen, es sollte nicht sein“, so Hoffmann nach dem Rennen nachdenklich.

Nach der Sommerpause geht’s zu unseren Nachbarn von 08. – 10. September nach Brünn (CZ).

Bei Lauf drei und vier der Sports Car Challenge von 09. 11. Juni 2017 auf der Highspeed Strecke am Salzburgring gab es für das Team Hoffmann gemischte Gefühle.

1Groer-2Fiedler-3HasslerPerfekt lief es für den Niederösterreicher Dr. Norbert Groer. Mit zwei Siegen in der Division 2 und Gesamtplatz vier im Ligier Honda zeigte er wo der Hammer liegt und ist nun in der Klassenwertung voran. „Das Auto war perfekt vorbereitet einen Dank an das Team, ich habe mich wohlgefühlt und aufs Gas geben konzentrieren können.“ Norbert Groer nach den Rennen glücklich.Stoller hebt ab

Durchwachsen lief es für Simon Stoller in der Division 1. Beim Quali für das erste Rennen knallte Stoller im PRC Audi Turbo eine Traumrunde von 1.17.070 in den heißen Asphalt und stand somit auf Pole Position vor Siegmar Pfeifer (D) und Turi Breitenmoser (CH). Nach dem Start zum ersten Rennen konnte Simon seine Führungsposition behaupten obwohl sich in Runde 2 ein Verschluss der Motorabdeckung löste was zu einem „flatternden Heck“ auf der Highspeed Strecke sorgte. Deswegen wurde Stoller in Runde 7 von der Rennleitung aus Sicherheitsgründen zum Zwangsboxenstopp beordert, wo das Team Hoffmann die Abdeckung rasch fixierte und Stoller mit rund 30 sec. Rückstand auf P4 wieder auf die Strecke kam. „Zunächst lief alles nach Plan und ich konnte einen kleinen Vorsprung auf Siggi Pfeifer herausfahren. Doch leider löste sich eine Klammer der Verschalung und ich musste an die Box das Problem zu beheben“, so Simon Stoller. Die Zwangspause  nutzte Pfeifer aus und der Norma Pilot übernahm das Kommando und ging in Führung. Auch Breitenmoser konnte am Titelverteidiger vorbeiziehen. Stoller indes startet eine fulminante Aufholjagt und rettet noch Platz zwei 4 sec. hinter Siegmar Pfeifer ins Ziel.

„Top Leistung von Simon mit der Wut im Bauch ließ er den Wagen förmlich fliegen“, so Hoffmann nach dem Rennen beindruckt. „Nach dem gezwungenen Boxenstopp konnte ich eine sehr hohe Pace fahren und holte sehr schnell auf Siggi auf. Am Ende waren es noch knapp vier Sekunden. Das war eine Topleistung vom Team, die mir ein so schnelles Auto hingestellt haben“, gab der Schweizer zu Protokoll.

Beim zweiten Lauf musste Simon den Wagen nach Wasserpumpendefekt wegen Überhitzung schon in der Einführungsrunde abstellen. „Auf dem Salzburgring wird der Motor aufgrund der langen Geraden extrem belastet ich hoffe es ist kein großer Schaden, jetzt haben wir halt ein Streichresultat“, nahm es Simon Stoller relativ gelassen.

Die nächsten beiden Läufe finden von 14. – 15. Juli am Lausitzring (D) vor den Toren Berlins statt.

GruppeHR-SimiTeam Hoffmann toll in Form!

Beim Saisonauftakt der SCC Sports Car Challenge vom 12.-14. Mai am Red Bull Ring zeigte Team Hoffmann Neuzugang Simon Stoller aus der Schweiz mit Platz eins und zwei gleich bei seinem ersten Renneinsatz in der Division 1 seine Klasse. Stammfahrer/Routinier Norbert Groer schnellster in der Division 2 hinter den „Big Bangern“.

Im ersten Rennen musste sich Simon Stoller im PRC Audi Turbo noch Siggi Pfeifer (D) im neuen Norma BMW knapp geschlagen geben. Nachdem Stoller anfangs noch mit schnellster Rennrunde auf Lauer Position war, spielten den routinierten Pfeifer die Überrundungen und Safety Car Phase in die Hände und er rettete sich als erster ins Ziel, dritter der mehrfache SCC-Meister Wolfgang Payr bei seinem Comeback. „Als ich einen Porsche überrunden wollte, berührte mich dieser. Danach gab es noch eine Safety-Car Phase, schließlich war der Rückstand zu groß“, so Stoller. Norbert Groer hatte nach guter Ausgangsposition (schnellster in der Div. 2) leider Pech und musste gleich nach dem Start mit Radbolzenschaden am Ligier Honda aufgeben.

Beim zweiten Lauf am Sonntag drehte Stoller den Spieß um, fünf Runden wartete der junge Schweizer ab, klebte förmlich am Heck des Norma BMW ehe er nach einem astreinen Ausbremsmanöver in Führung ging, und Pfeifer mit 21 Sekunden Abstand in die Schranken verweisen konnte, dritter wieder Wolfgang Payr. „Rennen zwei lief perfekt. Es ist ein schönes Gefühl nach dem Quali auf Platz zwei ganz vorne zu stehen. Es war eine top Leistung vom Team und das Auto perfekt vorbereitet ich habe mich auf Anhieb sehr wohl gefühlt“, freute sich Stoller.

Norbert Groer komplettiert die tolle Teamleistung mit einem Sieg in der Division 2.

„Wir sind vorsichtig zuversichtlich nach guten ersten Testfahrten angereist, ich hatte schon beim Finale im Vorjahr den Wagen perfekt abgestimmt. Trotzdem, dass es auf Anhieb so toll läuft überrascht mich selbst, Gratulation, super Leistung von Simon er konnte das Potential des Wagens nutzen und gleich voll aufzeigen, DANKE an die Crew für den unermüdlichen Einsatz“, zeigt sich Roman Hoffmann höchst zufrieden.

Der nächste Auftritt findet vom 09. -11. Juni am Salzburgring statt.

Mannschaft-Autos

Full house beim Saisonauftakt der SCC Sports Car Challenge am Red Bull Ring von 12. -14. Mai im Rahmen des FIA Truck GP. Das Team Hoffmann setzt zwei Boliden ein. Wie auch im Vorjahr ist wieder Dr. Norbert Groer mit dem  Ligier JS 51  in der Division 2 am Start. Für eine Überraschung sorgt der junge Schweizer Simon Stoller, der SCC Vorjahres Sieger wechselt vom „kleinen“ PRC Honda bei Pedrazza Racing Cars zum Team Hoffmann im PRC Audi Turbo in die Division 1.

Das Rennwochenende startet mit dem Qualifying am Samsatg um 11:00 Uhr. Um 15:00 Uhr wird das erste Rennen gestartet. Am Sonntag findet um 8:50 Uhr das Quali sowie um 14:00 Uhr das zweite Rennen statt.

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Beim Saisonfinale der Sports Car Challenge von 21. – 23. Oktober am Red Bull Ring lies Roman Hoffmann nichts anbrennen und toppte das Ergebnis von Brünn.

Erneut sorgte das Duell Fiedler gegen Hoffmann, beide auf PRC Audi Turbo unterwegs um den Gesamtsieg für Spannung. Nach dem Hoffmann beim 1. Qualifying eine 1:25:483 in den Asphalt „brannte“ und das Quali beendet kann Fiedler in der allerletzten Runde die Zeit noch um sieben Hundertstel unterbieten. Im ersten Rennen schnappt sich Hoffmann gleich beim Start die Führung vor Fiedler und baut den Vorsprung bis ins Ziel auf 15 sec aus, dritter wird Alexander Seibold  (D) auf PRC BMW. In der Division 2 trickst der für das Team Hoffmann startente Norbert Groer Simon Stoller (CH) ebenfalls am Start aus und fährt nach einem harten Kampf mit 0,4 sec Vorsprung als Klassensieger ins Ziel. Im zweiten Qualifying fährt Hoffmann mit persönlich schnellster Runde von 1:25:230 auf Pole, wieder dicht gefolgt von Fiedler. Im zweiten Rennen unterstreicht Hoffmann seine Dominanz am Red Bull Ring und gewinnt überlegen mit rund 40 sec. Vorsprung vor Turi Breitenmoser (CH) auf PRC Ford Cosworth, nachdem Fiedler mit technischen Problemen zurückfällt und schließlich aufgibt. Dritter wird Alexander Seibold auf PRC BMW. In der Division 2 muss sich Norbert Groer nach einem verpatzten Start nur Simon Stoller geschlagen geben.

„Wir sind mit Aufwind nach den guten Ergebnissen in Brünn angereist, eigentlich sollten meine Einsätze eine Empfehlung für neue Fahrer sein, wir haben das PRC Werksteam mit ihren eigenen Waffen geschlagen das macht Lust auf mehr, fehlt nur noch ein Sponsor! Einen Dank an die Crew für die perfekte Vorbereitung wir sind jetzt Top fit für 2017“, auch Norbert Groer hat sich tapfer geschlagen und war wieder Klassensieger Stoller ebenbürtig obwohl mit etwas stumpfen Waffen unterwegs da unser Top Motor in Revision ist und er mit dem Ersatzmotor der weniger Leistung bringt antreten musste“, zeigt sich Hoffmann zufrieden.

Team-Brünn

Gemeinsam mit der FIA Zonen Meisterschaft wurde die SCC-Sports Car Challenge von 09. – 11. September in Brünn ausgetragen, was mit 35 Startern für reichlich Action auf der Strecke gesorgt hat.

 

In der Division 1 sorgte derweil das Duell zwischen Serien Leader Andreas Fiedler und Altmeister Roman Hoffmann für viel Spannung.

Nachdem Hoffmann beide Qualifyings dominierte und im ersten Heat seine Pole verteidigte, konnte weiter lesen

Die Sports Car Challenge gastiert von 09. – 11. September in Brünn /CZ es steht der vorletzte Lauf des Jahres auf dem Programm. Nach krankheitsbedingter Pause ist auch wieder Dr. Norbert Groer mit dem  Ligier JS 51  in der Division 2 am Start, als Gaststarter will Teamchef Roman Hoffmann in der großen Divison 1 ein „Testrennen“ mit dem neu überarbeiteten PRC Audi Turbo fahren. Groer-Ligier

Das Rennwochenende startet mit dem Qualifying am Freitag um 14.15 Uhr. Um 9.55 Uhr wird am Samstag das erste Rennen gestartet. Am Sonntag findet um 9.10 Uhr das Quali sowie um 13.00 Uhr das zweite Rennen statt. 

 

 

20160513_112410_resizedMit drei Fahrzeugen und viel Rückenwind reiste das Team Hoffmann ins Rennwochenende zum Red Bull Ring. Immerhin hatte Norbert Groer in Monza die SCC /Div. 2 gewonnen und auch in der Steiermark mit überlegener Bestzeit das Qualifying beherrscht. Doch ein Motorschaden am Ligier Honda beendete diese Glanzvorstellung, Groer musste ohne Punkte abreisen. Auch der in der SCC/Div. 1 startende Roman Hoffmann hatte nicht gerade das Glück auf seiner Seite. Die regennasse Strecke begann aufzutrocknen „da habe ich Slicks aufgezogen“ so der Teamchef „aber es war einfach zu früh. Die Strecke trocknete nicht so schnell auf, wie ich es mir ausgerechnet hatte“. Ein Rechenfehler mit Folgen, denn Hoffmann ohne Grip – da kam zuerst ein Dreher und in Folge dessen neben der Strecke eine romponierte Front, was eine Weiterfahrt sinnlos machte. weiter lesen

AVD-Sports-Car-Challenge-8Das kommende Wochenende (13. – 15. Mai) wirft mit der Rundstrecken Trophy am Red Bull Ring seine Schatten voraus.

Teamchef Roman hat daher derzeit alle Hände voll zu tun, gilt es doch drei Fahrzeug zu betreuen:

In der Sports Car Challenge (SCC) startet Stammfahrer Dr. Norbert Groer in der Div. 2 – die er beim Saisonauftakt in Misano gewinnen konnte.

In der BOSS GP Serie (Big Open Single Seater) wird vom Team Hoffman Gentleman Driver Walter Steding (D) betreut, der einen GP2 Dallara Mecachrome 4,0 V8 an den Start bringen wird. Da gilt es fahrerisch wie auch technisch noch einiges zu erarbeiten, da der im Vorjahr Gesamtdritte der Masters Klasse mit einem Renault 3,5 World Series er an das neue „Arbeitsgerät“ gewöhnen muss. weiter lesen

BOSS-GP-Hockenheim

Debüt für Walter Steding mit Team Hoffmann im neuen Dallara GP2 V8 Mecachrom in der BOSS GP Serie in Hockenheim zufriedenstellend!

Der erste Start im neuen 600 PS starken Hightech Boliden verlief ohne technische Probleme. „Es war eine Menge Arbeit das Auto perfekt an den Start zu bekommen, zum Glück hat alles geklappt, wir das bedeutet Techniker und Fahrer sind noch in der Lernphase mit dem neuen Material.“ so Hoffmann zufrieden.